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SEO für regional tätige Unternehmen: Welche Besonderheiten gibt es dabei?

Das Suchmaschinenoptimierung enorm wichtig ist, weiß mittlerweile jeder Webseitenbetreiber, der seine Webseite mit einer Stuttgarter SEO Agentur möglichst hoch in den Suchergebnissen bei Google positionieren möchte. Doch Was ist im SEO zu beachten, wenn ein Unternehmen lediglich regional und nicht in ganz Deutschland tätig ist? Gibt es da bei der Suchmaschinenoptimierung einige gravierende Unterschiede? Oder bleiben die SEO-Maßnahmen identisch? Diese Frage wollen wir im Folgenden kurz und verständlich beantworten.

Was ist Suchmaschinenoptimierung?

Unter Suchmaschinenoptimierungen versteht man alle Maßnahmen, die dazu diesen, dass man in einer Suchmaschine eine möglichst hohe Position in den Ergebnissen erlangt. Will man also bei Google hoch gelistet sein, so ist diese unverzichtbar. Die Suchmaschinenoptimierung setzt sich aus dem OnPage- und OffPage-SEO zusammen. Ersteres beinhaltet alles, was mit der Gestaltung der Webseite und Ihren Inhalten zusammenhängt. Letzteres beinhaltet das Linkbuilding, also den Aufbau von Backlinks, um die eigene Webseite zu stärken.

Welche generellen Dinge sind bei der allgemeinen Suchmaschinenoptimierung zu beachten?

Wichtig ist zum einen bei der OnPage-Optimierung, dass im Content auch möglichst die Schlüsselwörter verwendet werden, mit welchen man gefunden werden möchte. Eine große Bedeutung hat auch die Keyword-Density, also die Dichte dieser Schlüsselwörter. Denn wer es übertreibt, riskiert eine Abstrafung durch Google. Zur On-Page-Optimierung gehören auch Dinge wie ein guter Meta-Title und eine gute Meta-Description. Bei der Off-Page-Optimierung sollte man auf möglichst natürliche Weise Backlinks aufbauen. Diese helfen, dass Google signalisiert wird, dass die eigene Webseite von anderen als wichtig angesehen wird. Andere Webprojekte sprechen also eine Empfehlung aus. Auch hier sollte man vorsichtig vorgehen, da Google mittlerweile einen künstlichen Linkaufbau recht gut erkennt. Ein natürlicher Linkmix ist von enormer Wichtigkeit.

Was ist beim SEO für regional tätige Unternehmen wichtig?

Wer eine Webseite betreibt, die lediglich regional in den Suchpositionen eine Top-Position benötigt, sollte dies auch bei den Keywords berücksichtigen. Wenn ein Unternehmen zum Beispiel Haushaltsauflösungen im Bereich Stuttgart als Dienstleistung anbietet, macht es wenig Sinn, einfach den Begriff „Haushaltsauflösungen“ zu optimieren. Viel besser wäre es in diesem Falle, wenn der Unternehmer den Begriff „Haushaltsauflösungen Stuttgart“, „Haushaltsauflösungen in Stuttgart“ oder „Haushaltsauflösungen Filderstadt“ optimiert. So sollte dies sowohl bei der OnPage- als auch OffPage-Optimierung bedacht werden. Die Städte oder auch Regionen, die man erreichen möchte, sollten sowohl im Content als auch bei den Verlinkungen durch andere Webseiten eine Berücksichtigung finden. Auch bei der Registrierung der Domain sollte man dies bedenken. Die Webadresse „Haushaltsaufloesungen.de“ ist zwar auf den ersten Blick sehr interessant und attraktiv, aber möglicherweise auch wesentlich teurer als „haushaltsaufloesungen-stuttgart.de“ oder „stuttgart-haushaltsauflösungen.de“. Natürlich sind auch weitere Endungen wie COM, NET oder INFO interessant. Letztendlich muss der Unternehmer schauen, welche Domains noch zu haben sind oder diese kostengünstig von einem anderen Domaininhaber erwerben.

Fazit

Wer lediglich regional tätig ist, benötigt auch nur regionale Suchbegriffe, mit denen er hoch gelistet werden will. Zudem hat dies den Vorteil, dass Kombinationen wesentlich einfacher zu optimieren sind als einzelne Schlüsselwörter.

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Filmproduktion: Digitale Formate und Einsatzzwecke zur Steigerung der Markenbekanntheit

Die eigene Marke bekannter machen – das ist das Ziel eines jeden, der im Marketing arbeitet. Ein Instrument dafür sind Filme. Doch es gibt unzählige unterschiedliche digitale Formate einer Filmproduktion Stuttgart. Alle zu überschauen, ist daher schwer. Der folgende Beitrag schafft Klarheit darüber, welches Filmformat sich für welchen Einsatzzweck eignet. Alle haben jedoch ein Ziel: Die Marke bekannter machen. Selbstverständlich macht auch ein klassischer Produktfilm oder ein Tutorial-Video eine Marke bekannt, doch das Ziel solcher spezifischen Filme ist immer ein anderes. Geht es um die reine Markenbekanntheit, bieten sich verschiedene Vorgehensweisen an.

Auf Social-Media-Plattformen gibt es diverse Videoformate: Erklärvideos, Frage und Antwort Videos, Produktvideos und Co. Wer seine Marke bekannt machen möchte, nutzt kurze und emotionale Filme, die dem Zuschauer eine Marke näher bringen. Dabei geht es nicht ums Verkaufen, sondern einzig darum, das Gefühl der Marke auszudrücken in Form eines Videos. Die spezifischen Eigenheiten der jeweiligen Plattform sind dabei wichtig. Ein solcher kurzer Werbeclip auf Facebook muss anders sein als auf LinkedIn, TikTok oder Instagram. Fakt ist jedoch, dass er auf allen Plattformen kurz, knackig, prägnant und emotional sein muss. Das steigert auf lange Sicht die Bekanntheit der Marke.

Auf YouTube dient ein Kanalvideo demselben Zweck. Das ist das Startvideo, welches automatisch startet, sobald ein Nutzer einen YouTube-Kanal aufruft. Es ist das Erste, das der Nutzer neben dem Kanalbanner und dem Kanallogo sieht. Auch dieses Video muss kurz, prägnant und knackig sein, da der Nutzer es nicht lange anschaut. Je nach Thema des Kanals kann es emotional oder informativ sein.

Eine weitere Möglichkeit, die Bekanntheit der eigenen Marke zu steigern, sind kurze Werbefilme jeglicher Art, die bezahlt verteilt werden. Hierzu bietet es sich an, das Google Ads Video-Netzwerk zu nutzen. Die dort hochgeladenen und bezahlten Videos werden automatisch im gesamten Google-System verteilt: YouTube, in der Google Suche oder auf Partnerwebseiten. Auch hier gilt: Die Marke und eine emotionale Verbindung zur selbigen steht im Vordergrund.

Auf der eigenen Webseite sollte ebenfalls ein kurzer Filmbeitrag zu sehen sein. Dieser darf länger sein, als auf den anderen Plattformen. Der Grund ist, dass Nutzer sich bewusst entscheiden eine Webseite zu besuchen und daher bereit sind, sich auch einen längeren Film anzusehen. Es spricht daher nichts dagegen, einen etwas informativeren (dennoch emotionalen) Film zu präsentieren. Ein Imagefilm eignet sich besonders gut. Doch auch dieser hat ganz eigene Gestaltungsmerkmale, damit er den Zuschauer nicht langweilt.

Schlussendlich eignen sich auch kurze Videos am POS, auf einer Messe oder sonstigen Displays, um eine Marke bekannter zu machen. Solche Videos erfüllen dabei meist keinen anderen Zweck, als dem Zuschauer die Marke zu präsentieren, sodass diese sich langsam in das Gehirn einbrennt.

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Employer Branding: Digitale Wege zur regionalen Mitarbeitergewinnung

Arbeitgeber im modernen Arbeitsmarkt müssen im digitalen Raum sichtbar und engagiert sein, um die besten Mitarbeiter zu gewinnen. Es gibt viele Möglichkeiten, dies zu tun, aber eine der effektivsten ist das Employer Branding. Arbeitgeber, die in der Lage sind, sich im digitalen Raum erfolgreich mit der Hilfe einer professionellen Employer Branding Agentur zu profilieren, werden eher in der Lage sein, die besten Mitarbeiter zu rekrutieren. Der Schlüssel zum Erfolg in diesem Bereich liegt darin, sich sichtbar zu machen und für potenzielle Mitarbeiter erreichbar zu sein. Arbeitgeber, die über eine gute Online-Präsenz verfügen, werden oft als seriöser angesehen, was dazu beitragen kann, erstklassige Arbeitskräfte anzuziehen.

Was ist Employer Branding?

Employer Branding ist der Prozess der Schaffung eines einzigartigen und differenzierten Images oder einer Identität für die Rekrutierungsbemühungen eines Unternehmens. Dazu gehört die Entwicklung einer klaren und konsistenten Botschaft darüber, wie es ist, für das Unternehmen zu arbeiten, sowie die Schaffung eines attraktiven und ansprechenden Arbeitgeberauftritts online und offline. Durch den Aufbau einer starken Arbeitgebermarke können Unternehmen Top-Talente anziehen, die Mitarbeiterbindung verbessern und ihr Geschäftsergebnis steigern.

Warum ist Employer Branding wichtig?

Employer Branding ist wichtig, weil es Unternehmen helfen kann, talentierte Mitarbeiter anzuziehen und zu halten. Wenn ein Unternehmen über eine starke Arbeitgebermarke verfügt, kann es bei potenziellen Mitarbeitern eine positive Wahrnehmung hervorrufen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie für das Unternehmen arbeiten möchten. Außerdem kann eine starke Arbeitgebermarke dazu beitragen, die Zufriedenheit und Loyalität der Mitarbeiter zu verbessern, was zu einer geringeren Fluktuationsrate führen kann.

Mitarbeitergewinnung über Social-Media-Plattformen

Nutzen Sie Social-Media-Plattformen wie LinkedIn und Twitter, um potenzielle Mitarbeiter zu finden. Treten Sie auf diesen Plattformen mit ihnen in Kontakt und prüfen Sie, ob sie gut zu Ihrem Unternehmen passen würden. Suchen Sie nach Kandidaten, die über die von Ihnen gesuchten Fähigkeiten und Qualifikationen verfügen und prüfen Sie, ob sie an einer Zusammenarbeit mit Ihnen interessiert wären. Wenn Sie einen Kandidaten gefunden haben, der Ihnen zusagt, nehmen Sie Kontakt mit ihm auf und fragen Sie ihn, ob er an einem Vorstellungsgespräch für eine Stelle in Ihrem Unternehmen interessiert ist.

Stellenbörsen, um nach qualifizierten Mitarbeitern zu suchen

Eine Jobbörse ist eine Website, auf der Arbeitgeber offene Stellen ausschreiben und Arbeitssuchende nach Stellen suchen können. Jobbörsen sind eine gute Möglichkeit, Ihre Suche nach qualifizierten Mitarbeitern zu erweitern. Sie können dort nach Stellenangeboten nach Ort, Stichwort und Unternehmen suchen. Sie können Ihre Ergebnisse auch nach Datum, Gehalt und Art der Stelle filtern. Stellenbörsen verfügen in der Regel über eine Datenbank mit Lebensläufen, sodass Sie leicht Kandidaten finden können, die Ihren Kriterien entsprechen.

Personalvermittlungsunternehmen, um geeignete Mitarbeiter für Ihr Unternehmen zu finden

Personalvermittlungsfirmen arbeiten mit Unternehmen zusammen, um die besten Mitarbeiter zu finden. Sie verwenden eine Vielzahl von Methoden, um die besten Kandidaten zu finden, darunter Werbung, Networking und die Nutzung von Datenbanken mit potenziellen Kandidaten. Sie bewerten auch die Fähigkeiten und Qualifikationen der Kandidaten, um sicherzustellen, dass sie gut in das Unternehmen passen.

Durch Mitarbeiterempfehlungen qualifizierte Kandidaten finden

Mitarbeiterempfehlungen sind eine gute Möglichkeit, qualifizierte Kandidaten zu finden. Wenn Mitarbeiter jemanden empfehlen, den sie kennen, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass dieser qualifiziert ist und gut zum Unternehmen passt. Das liegt daran, dass Mitarbeiter wahrscheinlich nur Personen empfehlen, von denen sie wissen, dass sie qualifiziert sind und gut zum Unternehmen passen. Außerdem sind Empfehlungen von Mitarbeitern oft kostengünstiger als andere Methoden der Kandidatensuche, z. B. über Stellenbörsen oder Personalvermittlungsfirmen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Employer Branding im digitalen Zeitalter unverzichtbar ist, um die besten Mitarbeiter in der Region zu rekrutieren. Indem Sie eine starke Arbeitgebermarke schaffen, können Sie Ihr Unternehmen von anderen unterscheiden und die besten Fachkräfte anziehen. Darüber hinaus sind die Plattformen der sozialen Medien eine großartige Möglichkeit, Ihre Arbeitgebermarke zu fördern und potenzielle Kandidaten zu erreichen. Stellen Sie also sicher, dass Sie überzeugende Inhalte erstellen und effektive Rekrutierungsstrategien anwenden, um die besten Mitarbeiter anzuziehen.

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Mit einer Filmproduktion und einem Werbefilm das eigene lokale Unternehmen bekannt machen

Für lokale Unternehmen ist der Start oft sehr schwierig. Längst hat sich die Online-Werbung etabliert, um Unternehmen und Geschäfte lokal bekannt zu machen. Eine Möglichkeit, die oft unterschätzt wird, ist dabei der Werbefilm. Durch Videos lassen sich mehr Menschen erreichen und es kann in Sekunden eine markante, spritzige Botschaft vermittelt werden.

Online-Werbung für Unternehmen

Die Online-Werbung ist längst für viele Unternehmen zu einem wesentlichen Bestandteil der Marketing-Strategie geworden. Immer mehr Unternehmen setzen vor allem auch auf die Präsenz im Netz für den dauerhaften Erfolg. Das ist nicht verwunderlich, denn für viele ist das Internet längst zu einen integralen Bestandteil im Leben geworden.

Über das Internet lassen sich deutlich mehr Menschen erreichen, als mit mit Plakaten oder auch der Anzeige in einer Zeitung möglich wäre. Außerdem kann Werbung im Internet perfekt auf die Zielgruppe zugeschnitten werden für einen langfristigen Erfolg. Insbesondere für lokale Unternehmen oder Einzelhändler ist die Online-Werbung eine geniale Möglichkeit, um schnell Kunden binden zu können und so richtig durchzustarten.

Der Image- oder Werbefilm

Beliebte Möglichkeiten für das Online-Marketing sind
– die Social Media Kanäle (Instagram, Facebook,..)
– Google und Facebook-Anzeigen und das
– SEO-Marketing

Eine Möglichkeit, deren Effekt oft dramatisch unterschätzt wird, ist der Werbefilm. Es ist aber ohne weiteres möglich, mit einer Filmproduktion Frankfurt und einem Werbefilm das eigene lokale Unternehmen bekannt zu machen.

Die Vorteile eines Werbefilms

Die Form der Kommunikation hat sich stark verändert und viele Menschen lesen auch nicht mehr die Anzeigen in der Zeitung. Der Film hat sich zu modernen Kommunikationsplattform entwickelt, die Videoplattform Youtube ist seit einigen Jahren nach Google die zweitgrößte Suchmaschine überhaupt. Schließlich ist jeder mit einem Smartphone auch in der Lage dazu, sich Videos anzuschauen. Aus diesem Grund sind Werbefilme zu einem sehr beliebten Mittel geworden, um die Zielgruppe zu erreichen. Das Video Marketing hat sich für viele Unternehmen zu einen Schlagwort entwickelt.

Darüber hinaus ist es oft sehr schwer, mit wenigen Worten zu erklären, was das eigene Unternehmen eigentlich tut. Textwüsten sind aber keine gute Möglichkeit, um potentielle Kunden zu finden. In einen Imagefilm dagegen lässt sich sehr einfach zeigen, was Ihr Unternehmen im Vergleich zu anderen besonders macht.

Insbesondere Kampagnen werden durch ein Video effektiver. Vor allem auf den sozialen Medien verbreiten sich Videos aufgrund ihres Unterhaltungswerts sehr schnell. Gerade in sozialen Netzwerken sind Videos über eine lange Zeit sichtbar, so dass sich im Vergleich zu anderen Methoden mehr Kunden generieren lassen.

Tipps für einen guten Imagefilm

Durch ein Video kann durch die Kombination von Bildern, Bewegung und Ton eine aussagekräftige Botschaft in nur wenigen Sekunden vermittelt werden. Entscheidend ist ein einprägsames Video und ein damit verbundenes klares Signal, wofür Ihr Unternehmen steht und was es konkret von anderen unterscheidet.

Da sich Menschen gern unterhalten, ist auch eine Prise Humor sehr zu empfehlen. Wenn Menschen lachen müssen, dann werden sie Ihr Video mit etwas Positivem verbinden.

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Mit Retail Marketing regionale Kunden ins Geschäft locken und das Kauferlebnis fördern

Durch den Aufstieg von Amazon – insbesondere durch die Corona-Krise – geriet der Einzelhandel die letzten Jahre stetig unter Druck. Einzelhändler mussten sich immer häufiger mit der Frage beschäftigen: Wie schaffe ich es, regionale Kunden zu gewinnen? Die Antwort liefert das sogenannte Retail Marketing (Handelsmarketing). Was sich genau dahinter verbirgt und warum es für Händler sinnvoll ist, dabei auf einen externen Dienstleister zu setzen, lesen Sie im folgenden Artikel.

Definition: Was Retail-Marketing ist

Im Einzelhandel (Retail) werden Waren und Dienstleistungen von Unternehmen an Endverbraucher verkauft. Dieser Prozess wird auch Business-to-Consumer (B2B) genannt. Das Retail-Marketing, welches auch Handelsmarketing genannt wird, umfasst dabei alle Maßnahmen, durch die Einzelhändler das Interesse an ihren Waren bzw. Dienstleistungen bei Kunden fördern.

Genauer gesagt betreiben auch Produzenten eigenes Marketing für beispielsweise ihre Produkte. Der Handel, in dem diese Produkte verkauft werden, unternimmt dann mit dem Retail Marketing dann eigene Maßnahmen, um die Produkte für Kunden interessant zu gestalten und diese zu gewinnen.

Welche Ziele das Retail-Marketing verfolgt

Das Retail-Marketing hat zum einen Branding und Performance als Ziel, um Kunden anzusprechen und diese zu gewinnen. Denn der Kunde steht beim Retail-Marketing im Mittelpunkt. Zum anderen verfolgt das Retail-Marketing das Ziel, Kunden zu halten (Kundentreue).

Beim Retail-Marketing wird jedoch nicht nur auf einen einzigen Verkaufskanal wie beispielsweise Flyer oder Werbeplakate gesetzt, sondern es werden mehrere Absatzkanäle kombiniert, die wie Zahnräder ineinander greifen.

Dies ist auch sinnvoll. Denn zum einen setzen Kunden auf die persönliche Beratung und das Einkaufserlebnis im stationären Ladengeschäft, zum anderen nutzen diese das Internet zur schnellen Beschaffung von Informationen sowie zum Einkauf.

Setzen Verkäufer dann auf mehrere Bereiche für ihr Marketing, ergeben sich viele neue Chancen und Möglichkeiten, Kunden zu gewinnen, wenn diese Kanäle miteinander verknüpft werden und zusammen arbeiten.

Mit dem MCR Kunden gewinnen

Diese Art von Marketing, bei welcher der Anbieter auf mehrere Absatzkanäle setzt, wird auch als Multichannel-Retailing (MCR) bezeichnet und macht das Retail-Marketing aus. Zu den unterschiedlichen Kanälen gehören:

* Internet
* Kataloge
* stationärer Handel

Damit Kunden auch auf diese aufmerksam werden und diese nutzen, sind Maßnahmen erforderlich, die die Kanäle miteinander verknüpfen. Folgende Möglichkeiten können Händler nutzen:

Newsletter-Erstellung: Information über Aktionen des stationären Handels
Verweis von Internet auf den stationären Handel: Auflistung von Produkten im Online-Shop, die nur im stationären Handel erworben werden können.

* Couponing: Beispielsweise haben Kunden die Möglichkeit, einen Coupon auf einem Kassenbon nur im Online-Shop einzulösen.
* Abholung von im Internet bestellten Produkten im stationären Ladengeschäft
* Filialsuche im Internet

Alle genannten Methoden verfolgen das Ziel, Kunden Service und Rabatte zu liefern. Sodass diese immer wieder zurückkommen. Diese Methoden lassen sich mit bestimmten Anwendungen analysieren und umsetzen:

* Google Custom Match
* Custom Audience von Facebook
* Einsatz von Social Media
* Offline-Tracking von Facebook-Nutzern

Beim Vergleich von Retail-Marketing und anderen Arten des Marketings kann gesagt werden, dass sich das Retail-Marketing von letzteren unterscheidet, da auch die Umstände im Einzelhandel anders sind. Demnach besteht die Herausforderung darin, dass Fertigwaren in kleinen Mengen an den Verbraucher von einem festen Standort verkauft werden müssen. Ein gut umgesetztes Retail-Marketing soll das Kauferlebnis fördern.

Mit einer Retail-Marketing-Agentur auf Nummer sicher gehen

Damit Hersteller und Handelsketten sicher sind, dass die Produkte auch bei Verbrauchern ankommen, ist es häufig sinnvoll, eine Retail-Marketing-Agentur zu beauftragen. Diese können den gesamten Prozess der Retail-Maßnahmen übernehmen. Dazu gehört die Konzeption sowie das Design als auch die Produktion und Logistik, bis hin zur Installation am Point of Sale (POS). Diese Agenturen achten auf Platzierung, Ausrichtung und Präsentation der Produkte, sodass Kunden in Kauflaune versetzt werden.

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Regionale Produkte weltweit verkaufen mit dem Shopware Shopsystem

Shopware ist eine Open Commerce Plattform, die mit ihrem hohen Grad an Anpassungsfähigkeit überzeugt. Das erfolgreiche Shopsystem bietet außergewöhnliche Möglichkeiten, einzigartige Verkaufserlebnisse mit einer spezialisierten Shopware Agentur zu kreieren und die Verkaufsstrukturen sowie -strategien nachhaltig zu verbessern. Die hohe und vielfältige Internetpräsenz erlaubt es.

Was bietet das Shopware Shopsystem?

Wo immer Sie Ihren Standort haben, diese Open Commerce Plattform macht es möglich, jede Ware weltweit anzubieten. Shopware ist auf Transparenz, Offenheit und Anpassungsfähigkeit aufgebaut. Das System kann an jede Anforderung und jedes Produkt oder sämtliche Dienstleistungen angepasst werden. Sie haben jederzeit die Kontrolle über das System und sind immer und bleiben immer und überall der Herr über Ihr Shopsystem. Der Source-Code, sichert Ihren Zugriff.

Wer garantiert, dass das System auch sicher und up to date bleibt?

Shopware wird ständig weiterentwickelt, um auf dem höchsten Niveau zu bleiben. Somit wird der kontinuierliche Verkaufserfolg garantiert. Updates sind jederzeit verfügbar. Unterstützende Beratung ist immer möglich.

Wie funktioniert das Shopware Shopsystem?

Die Plattform-Infrastruktur kann von Ihnen nach Ihren individuellen Vorgaben, Kriterien und Anforderungen gebaut werden. Die für das jeweilige Unternehmen passende Betriebsform kann frei gewählt werden. Die Cloud zur Umsetzung Ihrer Projekte wird von Shopware verwaltet. Sie können die Cloud aber auch selbst verwalten. Lock-in Effekte sind ausgeschlossen! Ein Wechsel ist jederzeit möglich.

Reine Verkaufs-Infrastruktur ist zu wenig!

Die Digitalisierung hat das Einkaufsverhalten drastisch verändert. Die Menschen sind auf der Suche nach schneller, unkomplizierter, einzigartige Ware mit hohem Mehrwert.
Leistungsstarke Automatisierungs-Prozesse und Features sind die Komponenten eines dauerhaften Erfolgs. Damit lassen sich auch noch so komplexe Geschäftsmodelle schnell realisieren. Der No-Code-Ansatz macht eine Realisierung ohne des Schreibens komplizierter Codes möglich.

Content und Commerce gehen Hand in Hand – der deutliche Mehrwert!

Virtuelle Showrooms, interessante Storytelling Features, innovative Filterfunktionen und nahtlose Social-Shopping-Integration sowie anspruchsvolle Produkt-Konfigurationen gestalten das Einkaufserlebnis nicht nur interessant, sondern generieren Aufträge und Verkaufszahlen. Dabei gilt es, das Verkaufserlebnis für die Kunden so interessant zu gestalten wie nur irgendwie möglich. Der Mehrwert des Produktes oder der Dienstleistung muss immer und überall klar im Zentrum der Überlegungen stehen. Darüber hinaus sorgen diese Möglichkeiten für eine höhere Kundenbindung. Durch die ultimative Integration von Commerce und Content wird das Markenimage extrem verbessert.

Welcher Service wird noch geboten?

Umfassende Beratung basierend auf jahrelanger Erfahrung, hochgradig individualisierte Produkte, digitale Events und Abo-Services runden das Programm ab. Das Shopware Shopsystem kann gemietet oder gekauft werden. Sie können natürlich auch jederzeit vom Modell Miete auf Kauf umsteigen.

Unser Know-how, Ihre Entscheidung!

Sie können unterschiedliche Geschäftsmodelle parallel anhand einer Lösung testen. Ihre persönliche gestalteten Geschäftsabläufe können mit No-Code oder Low-Code realisiert werden. Shopware bietet ein Basis-System, das Sie auf hohem Niveau individuell bauen und gestalten können.

Worin besteht der Mehrwert?

Neben den bereits erwähnten Vorteilen besitzt die Open Commece Community einen breit gefächerten, großen Erfahrungsschatz mit fast 100.000 weltweit bekannte Marken. Dazu zählen Aston Martin, Euronics, Marc Aurel, Jägermeister, Bruno Banani, Thyssen Krupp, Sanicare oder Frosta, um nur einige zu nennen. Das Shopware Shopsystem ist branchenübergreifend, branchenunabhängig sowie größenunabhängig. Mehr Individualisierung und Flexibilität auf hohem Niveau sind fast nicht möglich.

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Darum lohnt sich auch in Zeit von Online auf Werbeartikel zu setzen

Werbeartikel sind out. Von wegen. Gerade im digitalen Zeitalter sind Werboro Werbeartikel begehrter, denn je. Das hat auch seinen Grund, denn die Reizüberflutung, die jeden Tag auf Menschen einströmt, sorgt für digitale Blindheit. Werbebanner, Werbeanzeigen und andere Formen der online Werbung werden nicht mehr wahrgenommen. Menschen haben gelernt, sich auf das zu fokussieren, was wichtig ist. Darum wird es immer schwerer, mit digitaler Werbung zu punkten.

Ganz anders sieht es bei Werbeartikeln aus. Waren Sie vor dem Aufkommen von Internet, Smartphone und Tablet das Pendant zur digitalen Reizüberflutung, nämlich die analoge Überflutung, sind sie heute wertvoller denn je. Wer heutzutage noch einen Werbeartikel bekommt, schätzt diesen wieder. Doch die Ansprüche der Empfänger sind mittlerweile gestiegen. Das wissen aber auch Werbeartikelhersteller, weshalb sie ihr Sortiment entsprechend anpassen, um diesen gerecht zu werden.

Werbeartikel gehen heute über den billigen Plastikkugelschreiber hinaus. Sie müssen einen gewissen Wert aufweisen, denn der Kontakt mit einem Unternehmen geschieht nicht selten über solche Artikel. Ist es billig und geht nach dem ersten Gebrauch kaputt, wirkt sich dies negativ auf ein Unternehmens- oder Markenimage aus. Daher muss ein Werbeartikel heutzutage tatsächlich etwas nutzen – über einen längeren Zeitraum. Kugelschreiber sind mittlerweile schwer und eher aus Metall. Notizblöcke sind optisch und haptisch besonders. USB-Sticks brauchen mittlerweile mehr als nur 1 GB Speicher. Die Liste ließe sich beliebig verlängern.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Nachhaltigkeit. Kein Unternehmen punktet heutzutage bei seinen potenziellen Kunden mit billigen Wegwerfartikeln. Werbeartikel müssen daher den Anspruch an nachhaltiger Produktion erfüllen. Das bezieht sich auf einfache Artikel wie Kugelschreiber und geht bis hin zu wertigeren Artikeln wie Kleidung. Wer seinen potenziellen Neukunden (oder Stammkunden) billige Wegwerfartikel sendet, punktet ganz sicher nicht. Der Kunde möchte den Artikel nutzen. Darum sollte die eigene Werbung heutzutage auch nicht allzu präsent sein. Niemand trägt eine Mütze mit einem großen Firmenlogo auf der Stirn. Ist das Logo jedoch eher klein und die Mütze nachhaltig gefertigt, steigt die Chance, dass sie auf den Köpfen von Menschen durch die Gegend getragen wird.

Werbeartikel überholen online Werbung auch in Sachen Aufmerksamkeit und nachhaltiger Präsenz. Ist Werbung im Internet schon nach wenigen Sekunden wieder vergessen, liegt oder steht ein Werbeartikel im Idealfall mehrere Monate, ja sogar Jahre, beim Kunden. Immer wieder wird er mit dem Unternehmen, dem Produkt oder der Marke in Verbindung gebracht. Das führt zu einer besseren Recall-Rate, wenn der Kunde über ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt aus der jeweiligen Branche befragt wird. Recall bedeutet in diesem Fall, dass sich ein Mensch an etwas erinnert, ohne dass er aktiv darauf hingewiesen wird. Bei Onlinewerbung funktioniert das ganz sicher nur, wenn diese massiv auftritt. Doch die Kosten dafür stehen oft in keinem Verhältnis zu den Kosten für einen guten Werbeartikel sowie dessen Versand. Und ob jemand wirklich daran interessiert ist, möglichst viel Werbung online zu sehen, sei dahingestellt.

Als Fazit lässt sich sagen, dass Werbeartikel immer eine Überlegung wert sein sollten, wenn ein Unternehmen Werbung plant. Solange der Artikel wertig und nachhaltig ist, kann ein Unternehmen kaum etwas falsch machen.

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SEO für Frankfurter Unternehmen: Wie gehen Agenturen dabei vor?

Deshalb sind moderne SEO-Lösungen heute wichtiger denn je

Die aktuellen Ansprüche an das Marketing im Internet sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Viele Maßnahmen gelten als Standard, doch etliche Lösungen sind längst veraltet. Wer denkt, dass Inhalt im Marketing eine alleinige Rolle spielt, der irrt sich. Agenturen setzen daher auf ein komplexes Modell aus verschiedenen Strukturierungen, die unterschiedliche Ansätze bieten. Selbst das Thema SEO umfasst heutzutage mehrere Verfahren in seiner Umsetzung. Deshalb ist es wichtig, eine professionelle SEO Agentur Frankfurt aus Experten zu engagieren, die ihre Kenntnisse seit vielen Jahren im SEO-Sektor verbessert haben und genau wissen, worauf es ankommt.

Moderne Optimierungen im SEO-Bereich erfordern neue Maßnahmen, die clevere Agenturen zu nutzen wissen

Die klassische Suchmaschinenoptimierung hat sich früher darauf fokussiert, Webseiten möglichst mit Inhalt zu füllen und dabei auf echte Mehrwerte zu verzichten. Es galt, die Seiten mit viel Text zu besetzen, was bei den Suchmaschinen schnell zu Erfolgen führte. Heute ist alles anders. Die meisten Suchalgorithmen achten nicht nur auf die präsentierten Beiträge, sie gehen noch weiter und definieren die Webseiten anhand ihres tatsächlichen Inhaltes. Dabei spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Neben vorhandenen Textbeiträgen sind dies auch die Interaktionen der Nutzer mit einer Webseite. Verbleiben Besucher tatsächlich langfristig auf der angestrebten Ziel-Url oder wandern sie binnen Sekunden ab? Werden Inhalte auf sozialen Netzwerken geteilt oder verschwindet die Bedeutung der Seite im Nirwana des Netzes? All dies sind thematische Schwerpunkte, um die sich heutige Agenturen explizit kümmern.

Kundengewinnung und die Steigerung der Reichweite stehen an der obersten Stelle

Eine Stärkung der Sichtbarkeit von Internetangeboten sollte das oberste Ziel sein. Diese sorgt dafür, dass Webinhalte überhaupt gefunden werden. Anschließend erfolgt die Erschließung neuer Reichweiten, um die Kundengewinnung anzustreben. Beide Komponenten gilt es sozusagen miteinander zu verschmelzen, damit ein Erfolg des Angebots realisierbar wird. Hierzu sind moderne Mittel notwendig, denn längst leben Webseiten nicht mehr von ihren starren Inhalten alleine. Wenn Nutzer anfangen, die Seiten in Netzwerken zu teilen und mit Links auf Inhalte verweisen, erkennen die Suchmaschinen, dass hier eine echte Interaktion vorhanden ist.

Komponenten wie die Einbettung von Twitter, Instagram und Facebook sind daher wichtig, um einen echten Bezug zur Netzwelt herzustellen. Darüber hinaus existieren auch Lösungen, innerhalb der Seite, Nutzer zu Aktionen zu bewegen. Eine beliebte Interaktion ist die Einbettung von medialen Inhalten, wie etwa Videos. Gepaart mit Beiträgen liefern sie einen Mehrwert. Populär sind etwa Verknüpfungen zu bereits vorhandenen Videos auf stark frequentierten Plattformen, wie YouTube. Auch Livestreams können ein geeignetes Mittel der Wahl, sein, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Erklärvideos oder Tutorial überzeugen hingegen mit lehrreichen Inhalten. Als Folge verweilen Besucher länger auf einer URL. Solche Vorgänge erkennen auch die Crawler der populären Suchdienste und sorgen anschließend dafür, dass Webseiten im Ranking höher eingestuft werden. Demzufolge erblicken Interessenten Angebote schneller, ohne dass hierfür spezielle, kostenpflichtige Anzeigen bei Suchmaschinenanbieter geschaltet werden mussten.

Auch Nischen-Keyowords führen zum Erfolg im Ranking

Ein weiterer Schritt in Richtung Erfolg ist die Analyse von Keywords. Dabei sortieren professionelle Agenturen genau aus, welche Suchwörter Potenzial bieten und konzentrieren sich im besten Fall nicht nur auf die häufigsten Formulierungen. Auch artverwandte Nischen-Keywords ermöglichen es, die Reichweite zu steigern, denn sie laufen außer Konkurrenz. Die Haupt-Keywords zu bedienen mag zwar zunächst erfolgreich klingen, doch im Endeffekt streiten sich somit viele erfolgreiche Webseiten um die höheren Ränge der Suchmaschinen, ohne die offenen Nischenplätze zu besetzen. Wenn viele Mitbewerber möglichst nur über die bekanntesten Keywords eine Einstufung erfahren möchten, verringert sich zusätzlich die Chance, einen der höheren Plätze zu erhalten. Ein Detail, das in der klassischen SEO-Analyse oftmals vergessen wird, von erfahrenen Agenturen aber durchaus Anwendung findet und zu Erfolgen führt.

Mit Meta-Descriptions zu mehr Aufmerksamkeit

Wenn Suchmaschinen das Internet nach indexierten, neuen Inhalten durchstöbern, sollten immer eine Inhaltsangabe verfügbar sein, die zusammenfasst, um was es sich bei den einzelnen Seiten handelt. Für diesen Zweck existieren kleine Vorschau-Schnipsel. Die, aus meist ein bis zwei Sätzen bestehenden Textblöcke nennen sich Meta-Descriptions und sind das, was potenzielle Kunden als Erstes in einer Suchmaschine an Informationen über Webseiten erhalten. Sie dienen dazu, das Interesse zu wecken, für Suchmaschinen bieten sie jedoch weit aus mehr Nutzen. Anhand der Text-Schnipsel wird erkannt, zu welchem Bereich die Seite thematisch zählt und eine sinnvollere Einstufung findet statt. In Agenturen wird darauf geachtet, dass je nach Inhalt für noch mehr Aufmerksamkeit durch Meta-Descriptions gesorgt wird. So bietet die Integration eines aktuellen Datums oder die Jahresangabe eine Chance, ebenfalls in Sachen Ranking nach oben zu steigen. Die Textabschnitte bieten allerdings nur wenig Platz, um den tatsächlichen Inhalt ausführlich darzulegen. Deshalb müssen sie einfach verfasst werden und Lust auf mehr machen.

Sinnvolle URLs mit Signalwirkung

Wer Domains anlegt, weiß, dass kürzere Bezeichnungen sich besser merken lassen. Bereits ein Doppelbegriff kann dazu führen, dass mögliche Besucher die Domain falsch eingeben und somit gar nicht erst auf das Angebot gelangen. Aus diesem Grund raten Experten dazu, Webseitennamen stets so kurz wie möglich zu halten, um noch mehr Menschen anzusprechen. Dies gelingt jedoch nicht immer. Daher ist es wichtig, zumindest die Unterseiten der Hauptseiten entsprechend zu kürzen. Gleichzeitig und noch viel bedeutsamer ist die klare Benennung von Unterseiten für die Erfassung der Suchmaschinen weltweit. Unterseiten, die generiert aus Zahlen oder einem automatisch erzeugtem Buchstaben-Wirrwarr bestehen, sind schlecht strukturiert und für Suchmaschinen nur schwer zu deuten. Besser ist es in diesem Fall, die URLs klar zu definieren.

Eine Agentur wird sich auch bei hunderten von Seiten die Mühe machen, jede einzelne Unterseite mit logischen Bezeichnungen zu versehen. In diesen URL-Adressen lassen sich außerdem wichtige Keywords einsetzen, die von zentraler Bedeutung zur Erhöhung der Sichtbarkeit sind. Zu guter Letzt gilt es, die Seiten auch optisch ansprechend aufzubereiten. Hierzu zählt das Einfügen passender Bilder. Sie dienen aber nicht nur Besuchern zur Erläuterung von Inhalten. Versteckt in sogenannten Alt-Tags lassen sich Bezeichnungen und Keywords hinterlegen, die wiederum ebenfalls für Suchmaschinen von höchster Bedeutung sind. Bilder liefern daher Potenzial, die Chart-Position von Ergebnissen in Suchmaschinen noch weiter zu erhöhen. Diese und viele weitere Detailfragen in puncto SEO zählen zu den wesentlichen Arbeitsschritten von professionellen Agenturen, die ihr Angebot auch für viele Unternehmen in und um Frankfurt herum zur Verfügung stellen.

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Tipps von der Werbeagentur aus Stuttgart: Marketingmöglichkeiten für regionale Firmen

Nicht jedes Unternehmen vertreibt die eigenen Produkte und Dienstleistungen rund um den Globus. Aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten kann es gerade für kleine und mittelständige Unternehmen oft sinnvoll sein, sich auf einen regionalen Kernmarkt zu fokussieren. Die Verwurzelung in der Heimatregion gehört dann zum Markenbestandteil und ist ein Erfolgsfaktor für die tägliche Arbeit. Regionale Firmen können für eine erfolgreiche Vermarktung auf speziellere Marketingbausteine zurückgreifen, um ihren Kundenkreis wirksam anzusprechen und zu binden, das weiß auch die Werbeagentur Stuttgart richtig einzusetzen.

Wir haben einige Beispiele und Anregungen für Sie aufbereitet, welche Ihnen helfen sollen, die Marketing-Aktivitäten Ihres regionalen Unternehmens auf eine neue Stufe zu heben.

Auch in Zeiten der Digitalisierung kommen Sie als regionaler Akteur kaum an klassischer Printwerbung vorbei, um regionale Zielgruppen wirkungsvoll anzusprechen. Daher sollten Sie sich ausgiebige Gedanken über Ihre Offline-Werbung machen. Mit Plakaten erreichen Sie beispielsweise eine große Anzahl an Menschen vor Ort, müssen aber auch mit einem hohen Streuverlust rechnen. Anzeigen in Lokalzeitungen und regionalen Magazinen können ähnlich eingeordnet werden. Sollten Sie über eine spezielle Zielgruppe verfügen, greifen Sie lieber auf zugeschnittene Werbelösungen zurück. Kooperieren Sie mit Geschäften mit einer ähnlichen Zielgruppe und legen dort Flyer, Visitenkarten oder Flugblätter mit Ihren Werbebotschaften aus. Gegebenenfalls können die Printartikel den Kunden direkt beim Einkauf in der Einkaufstüte mitgegeben werden. Ihre Kreativität ist gefragt. Mit einem markanten Hinweis auf Ihren Webauftritt oder einem QR-Code können Sie Ihre Printartikel mit Ihren digitalen Marketingkanälen verknüpfen und Offline-Werbung besser messbar machen. So erhalten Sie die Möglichkeit zur nachvollziehbaren Erfolgskontrolle.

Vernachlässigen Sie auf keinen Fall Ihre Online-Kanäle. Besonders kleinere Betriebe, wie Friseurläden, Restaurants, Fitnesscenter oder Fotostudios mit einem überschaubaren Einzugsgebiet unterschätzen die Bedeutung des Internets manchmal. Im 21. Jahrhundert suchen potenzielle Kunden häufig vor einem Besuch nach Informationen, wie Öffnungszeiten oder Details zu Produkten und Dienstleistungen. Kann Ihr Webauftritt nicht überzeugen, wird schnell auf das Angebot eines Wettbewerbers vor Ort zurückgegriffen. Pflegen Sie daher Ihre Website, Ihre Social-Media-Kanäle, optimieren Sie Einträge in Suchmaschinen und Branchenverzeichnissen und überlegen Sie sich gegebenenfalls, wie Sie sich von der Konkurrenz abheben können. Eine Kontaktmöglichkeit via Whats-App oder ein Online-Shop sind spannende Ideen.

Eine besondere Wirkung für regionale Firmen können Veranstaltungen entfalten. Dort können Sie gezielt Menschen vor Ort erreichen, Ihr Unternehmen und Ihre Angebote präsentieren und die Verbundenheit zur Region nachhaltig unter Beweis stellen. Natürlich können Sie eigene (kleine) Events organisieren. In einem Ladengeschäft lassen sich Kunden mit einfallsreichen Aktionen, wie musikalischen Auftritten, Modeschauen, Gewinnspielen, Rabattaktionen oder Unterhaltungsprogrammen für Kinder, anlocken. Im B2B-Bereich kommen Sie beispielsweise mit Ihren Geschäftspartnern bei einem lockeren „Meet & Greet“ mit Wein und leckeren Häppchen in Ihren Räumlichkeiten in Kontakt und können die Zusammenarbeit dadurch festigen. Selbstverständlich sollten Sie externe Veranstaltungen nicht außer Acht lassen. Zeigen Sie sich auf Messen und zu verschiedenen regionalen Anlässen. Mit einer stetigen Präsenz auf den entsprechenden Events können Sie sich ein Markenimage in Ihrer Region erarbeiten.

Bei allen Maßnahmen für die Vermarktung Ihrer regionalen Firma ist eine durchdachte und professionelle Herangehensweise notwendig. Setzen Sie hohe Qualitätsstandards bei der Entwicklung Ihrer Marketinginstrumente und achten Sie darauf, dass diese inhaltlich und optisch zu Ihrer Marke und Ihren Zielsetzungen passen.

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Backlinks: Was sie sind und was sie leisten

Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung gehen mittlerweile meist Hand in Hand. Doch wer „SEO“ sagt, der muss auch „Backlinks“ sagen. Und das ist ein Teil des Online-Marketings, an dem viele Menschen noch immer scheitern. Denn Backlinks sind eine kleine Wissenschaft für sich.

Das heißt aber zum Glück nicht, dass es unmöglich ist, sich auch in kurzer Zeit intensiv in das Thema Backlinks einzuarbeiten. Wer die Grundlagen erst einmal kennt, der wird bald ständig auf die vielen Anwendungsmöglichkeiten, Chancen und Probleme stoßen, die mit dem Backlink-Profil einhergehen.

Backlinks in der Suchmaschinenoptimierung

Backlinks sind im Wesentlichen einfach Links, die von einer Website auf eine andere Website verweisen. Laien glauben zunächst, dass sie deshalb ausschließlich für direkten Traffic wichtig sind. Jemand sieht den Link auf Website A, klickt ihn an und landet auf Website B. Das passiert unter Umständen, ist aber nicht der Grund, warum Backlinks für Suchmaschinenoptimierung so wichtig sind.

Denn Suchmaschinen besitzen Algorithmen. Diese versuchen bestmöglich zu erkennen, ob Inhalte für eine Suchanfrage relevant sind. Dafür werden unzählige Dinge gemessen – Seitenladegeschwindigkeit, Schlagwörter und eben auch die Backlinks. Google und Co. wollen nur hochwertige und relevante Antworten geben. Wenn viele Webseiten auf einen Inhalt verweisen, gehen sie davon aus, dass dieser relevant und hochwertig ist.

Deshalb sind Backlinks auch in aller Munde und werden gerne aktiv aufgebaut. Der Kauf von Backlinks ist mittlerweile fester Bestandteil der meisten Online-Marketing-Konzepte. Durch sie können Onlineauftritte mehr Aufmerksamkeit erhalten, was zum Beispiel dazu führt, dass ein Berliner Frisör als erstes Suchergebnis für die Anfrage „Frisör Berlin“ genannt wird. Wer sich über den Backlink-Aufbau informieren möchte, kann dies zum Beispiel hier tun: Forenlinks kaufen und richtig einsetzen.

Backlink-Arten erklärt

Nicht alle Backlinks sind gleich viel wert. Es gibt einige Linkquellen, die sind für Suchmaschinen so wichtig, dass sie praktisch sofort ein hohes Vertrauen in die Website schaffen, auf die verwiesen wird. Das „Backlink-Profil“ wird also gestärkt. Dazu gehören offizielle Regierungsseiten oder auch Wikipedia.

An diese Art der Backlinks zu gelangen, ist allerdings sehr schwierig. Einfacher (und beliebter) ist das Aufbauen über relevante Websites, die viele redaktionelle Inhalte anbieten. Dabei wird ein Artikel verfasst, der einen Bezug zum eigenen Angebot. Der oben genannte Frisör würde beispielsweise einen Text zum Thema „Trendfrisuren“ in Auftrag geben. In diesem Artikel wird dann der Backlink zu seiner Website gesetzt.

Weitere Linkarten:

  • Forenlinks
  • Social Media Links
  • Zitationen
  • Pressemitteilungen

Backlinks entstehen mit der Zeit oftmals automatisch. Wer ein wertvolles Produkt, eine hilfreiche Dienstleistung oder informative Artikel zur Verfügung stellt, der kann „zufällig“ von anderen Blogs, Kunden oder der Presse erwähnt und verlinkt werden. Allerdings verlässt man sich dabei auf das Glück und kann nicht mit den gleichen Ergebnissen rechnen wie bei einem aktiven Linkaufbau.

Anfängerfehler und Backlinks

Der Kardinalfehler unter den Anfängerfehlern ist Masse statt Klasse. Jemand lernt, was Backlinks sind, und denkt sich: Also sofort so viele Backlinks wie möglich aufbauen – los geht’s! Das kann funktionieren, es kann aber auch schiefgehen. Und vor allem kostet es viel Geld und Zeit.

Die bessere Variante ist ein gezielter Backlinkaufbau. Dabei macht man sich zunächst einmal klar, welche Ziele man verfolgt. Wer vor allem regional sichtbar werden möchte, kann beispielsweise auf Local Citations setzen. Dabei werden alle wichtigen Daten zum Unternehmen aufgelistet und in möglichst viele Verzeichnisse eingetragen.

Außerdem sollte man stets aufpassen, dass man keine Backlinks minderwertiger Webseiten erhält. Denn ist eine Website für Spam oder falsche Informationen bekannt, dann ist der Backlink eher schädlich. Somit sollte man (selbstständig oder mit Hilfe einer Agentur) stets nur relevante und seriöse Webseiten wählen. Ein wenig Geduld sollte auch mitgebracht werden, da es eine Weile dauern wird, bis sich die Backlinks als wertvoll beweisen – ein Anfängerfehler ist es, nach 24 Stunden schon Ergebnisse zu erwarten und dann aus der Not heraus mehr Geld auszugeben, als eigentlich notwendig ist.